• Kein Fahrzeug ohne Haftpflichtversicherung. Diese ist in Deutschland ein Muss, übrigens gilt das auch für die meisten anderen Europäischen Ländern. Die Kfz Versicherung deckt Schäden, die einem anderen beispielsweise durch einen Zusammenstoss verursacht werden. Dann haftet nicht nur der Fahrer, sondern auch der Eigentümer des Fahrzeuges. Sogar in jenem Fall, in dem ihn keine Schuld am Unfall trifft. So kann sich der Gesetzgeber sicher sein, dass ein geschädigtes Verkehrsopfer seine berechtigen Ansprüche durchsetzen kann und diese nicht bei grösseren Schäden an den finanziellen Grenzen des Verursachers scheitern. Da eine solche Haftpflichtversicherung vorgeschrieben ist und sogar ein Erfordernis darstellt, damit ein Fahrzeug überhaupt eine Zulassung bekommt, sind die Versicherungsgesellschaften im Gegenzug angehalten, den Antrag auf eine Kfz-Haftpflichtversicherung anzunehmen. Nur in speziellen Fällen ist es ihnen gestattet, einen solchen Antrag abzulehnen.
    Die Kfz-Haftpflichtversicherung erfasst mehrere Arten von Schäden. Im Vordergrund stehen dabei Personenschäden (bis zu 7,5 Mio. € pro Schadensfall), wie z.B. Kosten für die Heilung, Vermögensschäden, sowie Sachschäden. Meistens sind das Reparaturkosten. Die Versicherung schützt allerdings nicht den betroffenen Lenker.
    Die Versicherungsprämie berechnet sich aufgrund von verschiedenen Faktoren. Ausschlaggebend ist dabei zum einen das Fahrzeug an sich. Dann spielt die sogenannte Regionalklasse eine Rolle. Also der Ort, wo die Zulassung erfolgte. Die Versicherer stützen sich dabei auf Statistiken, die über die Schadenhäufigkeit in einer Region Aufschluss geben. Ausserdem gibt es weitverzweigte Systeme, mit welchen die Versicherer den Fahrzeughaltern Vergünstigungen gewähren. So erhält eine günstigere Versicherungsprämie, wer den Führerschein schon lange hat möglichst nie einen Unfall hatte. Dagegen sind die Prämien höher, wenn es häufig zu Schadensfällen kommt. Wie alt das betreffende Fahrzeug ist hat ebenso einen Einfluss wie die Anzahl zurückgelegter Kilometer pro Jahr. Das Versicherungsunternehmen kann das Beitragsmodell weitgehend selbst bestimmen. Es kann daher schwierig sein, einzelne Angebote miteinander zu vergleichen.
    In der Regel wird ein Fahrzeug auf jene Person in einem Haushalt eingelöst, welches den Führerschein schon am längsten hat. Bei unerfahrenen oder jungen Haltern kostet die Versicherung am meisten. Der Versicherer ist einem Opfer grundsätzlich immer zur Leistung verpflichtet. Auch dann, wenn der Versicherte fahrlässig gehandelt hat. Und auch bei Trunkenheit ist die Versicherung zur Leistung verpflichtet. Dann aber kann sie auf den Versicherungsnehmer Rückgriff nehmen. Genauso verhält es sich, wenn ein Kunde der Versicherungsgesellschaft falsche Angaben liefert, oder die Versicherungsprämie nicht bezahlt hat. Hier darf die Versicherung ihren Versicherten nicht bloss mit einem Prämienzuschlag bestrafen, sondern sogar den Vertrag ausserordentlich kündigen. Der Versicherte seinerseits kann einen Vertrag beendigen, wenn er zum Beispiel sein Fahrzeug verkauft. Und es besteht ein Recht zur Vertragsauflösung, wenn die Beiträge heraufgesetzt werden und weiter auch im einzelnen Schadensfall.
    Nach Beendigung des Versicherungsverhältnisses gilt die sogenannte Nachhaftung. Das bedeutet, dass ein Versicherungsunterhmen auch nach dem Ende eines Vertrages weiterhin für einen weiteren Monat haftbar ist.

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  • Zum richtigen Unterhalt des Autos zählt unter neben anderen Dingen die Wartung der Bremsbeläge. Wenn die Bremsen quietschen, dass ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass es an der Zeit ist für die Wartung. Denn eine funktionierende Bremse ist wichtig Sicherheit. Die Bremsen von heute von Kraftfahrzeugen operieren als sogenannte Scheibenbremsen: Der Lenker betätigt das Bremspedal, dieses ist mit der Hydraulik verbunden. Über die Bremsflüssigkeit wird der Druck an die Räder weitergeleitet. Und zwar so, dass die Bremsflüssigkeit an jedem Rad entsprechende Reibbeläge an die Bremsscheibe drückt. Die Reibung, die dadurch entsteht, bremst das Auto ab. Natürlich erzeugen die Bremsmanöver auf den entsrpechenden Bremsbelägen jeweils einen Abrieb, der sich mit Schmutz von der Strasse vermischen kann. Durch den Dreck werden die Bremsscheiben schneller abgenutzt. Dann müssen sie ausgetauscht werden. Je öfter die Bremsscheiben geputzt werden, desto grösser ist ihre Lebenserwartung. Die Reinigung muss man dabei nicht unbedingt vom Garagisten für teures Geld machen lassen. Eine kleine Reinigung kann man auch selbst übernehmen, sofern man das nnötige Geschick und etwas Fachwissen hat. Unter Umständen müssen die Bremsen dafür demontiert oder auseinander genommen werden. Brems-, Kupplungs- und Getriebeteile kann man mit einem Bremsenreiniger kaufen reinigen. Solche Mittel, wie z.B. der Bremsenreiniger von Caramba hat die Eigenheit, dass er nach der Anwendung rückstandsfrei verdunstet. Für das korrekte Funktionieren der Bremsen ist dies besonders wichtig. Der Bremsenreiniger von Caramba löst selbst verharzte Rückstände, kann auch Verklebe-Arbeiten auf Glas vorbehandeln und er reinigt Teile von festsitzenden Verschmutzungen wie Öl, Fett oder Bremsflüssigkeit. Nebenbei gibt es Produkte, die gleich mehrere Arbeiten vereinen, sogenannte Multifunktionssprays. Diese sind rostlösend und schützen die Karrosserie oder die Metallteile, verfügen über gute Schmiereigenschaften und haben eine hohe Feuchtigkeitsverdrängung. Und wem die Umwelt zusätzliches Geld Wert ist, der kann einen Rostlöser oder einen Bremsenreiniger kaufen, der biologisch abbaubar ist. Das kostet zwar mehr (der biologisch abbaubare Rostlöser von Caramba Shop liegt bei 10 €, dafür aber unterwandert er den Rost, und ist für die Lebensmittel verarbeitende Industrie freigegeben. Im Internet lassen sich verschiedene Multipacks dieser Produkte kaufen, die im Faltkartons geliefert werden.
    Die Anwendung der Sprays ist simpel, aufsprühen, die Teile trocknen lassen oder trocken wischen. Und falls die Teile stark verschmutzt sindsollten die Teile stark verschmutzt sein, beginnt man noch einmal von vorne.

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  • Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen heutzutage. Sie sorgt für den Fall, in dem man seine Arbeit nicht mehr verrichten kann. Aus welchem Grund auch immer. Dieser Fall verlangt eine finanzielle Absicherung, dass eine Person ihren Lebensstandard aufrecht erhalten kann. Als Faustregel gilt, je höher das Alter, desto schwieriger ist es, einen optimalen Versicherungsschutz zu bekommen. Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschliesst, der sorgt vor für den Fall, dass er den erlernten oder als Letztes ausgeübten Beruf nicht mehr verrichten kann. Grund hierfür kann z.B. eine Krankheit oder eine Verletzung sein. Ob eine Berufsunfähigkeit vorliegt, stellt dabei meistens ein Arzt fest. Viele Versicherungen gewähren sich die Möglichkeit, dass die versicherte Person zur Ausübung eines anderen Berufes verpflichtet werden kann. Man spricht dann von einer abstrakten Verweisung. Die berufliche Alternative muss allerdings der Ausbildung und Erfahrung des Versicherten entsprechen und sie muss mit der bisherigen Lebensstellung übereinstimmen. Allerdings spielt es keine Rolle, wie die Job-Chancen stehen. Ob man in diesem neuen Beruf also auch eine Arbeit findet, liegt in der eigenen Verantwortung. Besonders wichtig: Die versicherte Person muss vor Vertragsabschluss eine ganze Reihe von Fragen beantworten. Diese betreffen in der Regel auch seine Gesundheit. Verschweigt man hier wichtige Tatsachen, kann sich dieser Umstand auch nachteilig auf die Leistung der Versicherung auswirken. Beispiele wären zum Beispiel frühere Krankheiten oder Drogenabhängigkeit.
    Manche Berufsunfähigkeitsversicherungen sind heute mit Lebens- und Rentenversicherung kombiniert. Wobei es natürlich auch denkbar ist, eine reine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschliessen. Doch gerade wenn jemand noch für weitere Personen sorgen muss und etwa eine Familie hat, machen solche kombinierten Vierscherungen Sinn. Bei Berufsunfähigkeit oder auch beim Tod werden dann die Hinterbliebenen unterstützt so haben sie eine finanzielle Absicherung. Auf jeden Fall beim Erreichen des Rentenalters wird die Versicherungssumme an den Versicherungen ausgezahlt.
    Diese Versicherungen schlagen pro Jahr mit einigen hundert bis über tausend Euro zu Buche. Das Alter des Versicherten spielt dabei ebenso eine Rolle wie die Tätigkeit, die er ausübt. Je gefährlicher die Tätigkeit, desto höher die Prämie. Wer einen Bürojob hat und somit ungefährlich lebt oder arbeitet, der oder die kommt deshalb auch bei der Prämie am billigsten davon. Obwohl diese Versicherungen meistens bis zum Rentenalter laufen, können auch kürzere Laufzeiten gewählt werden. In diesem Fall muss man aber wissen, ob man bis dann genug Ersparnisse hat, um die fehlenden Jahre z.B. bis zum 65. Altersjahr finanziell überbrücken zu können.
    Mindestens so entscheidend wie die Kosten sind aber auch die Vertragsbedingungen. Wann zahlt die Versicherung? Kann sie mich zur Ausübung eines anderen Berufes verpflichten. Wenn ja, unter welchen Voraussetzungen. Am Sichersten ist es, eine Versicherung zu wählen, die genau auf dieses sogenannte Verweisungsrecht verzichtet. Somit erlebt man im Ernstfall kein böses Erwachen.

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  • Sie sieht meistens mehr oder weniger aus wie eine herkömmliche Zigarette. Aber im Gegensatz zum herkömmlichen Glimmstengel kommt das elektronische Modell ohne den blauen Dunst aus, der vielleicht so einige Mitmenschen beeinträchtigt. Das Konzept der sogenannten elektronischen Zigarette existiert schon seit den 60er Jahren. Doch erst ein Chinese hat vor nicht allzu langer Zeit die moderne rauchfreie Zigarette erfunden. Dabei kommt es nicht zu einer Verbrennung, sondern zu einem Verdampfungs-Prozess. Durch einen Docht wird eine Flüssigkeit, das sogenannte Liquid, erhitzt und zum Verdampfen gebracht. Die nötige Energie stammt aus einer wiederaufladbaren Batterie. Früher kam man damit allerdings nicht weit. Heute jedoch hält der Akku einen Tag lang, bevor er wieder aufs Ladegerät muss. Das E Liquid ist in einer Art Patrone untergebracht,man spricht auch vom Depot, und es bildet das Gegenstück zum eigentlichen Tabak. Die Gesetze diesbezüglich sind uneinheitlich. In vielen EU-Staaten gilt das Liquid als Genussmittel, so zum Beispiel in Deutschland. Damit wird es nicht vom Arzneimittelgesetz erfasst, und damit sind E-Zigaretten in Deutschland in vielen Tabakgeschäften erhältlich. Österreich ist restriktiver und erlaubt den Verkauf von elektronischen Zigaretten nur in Apotheken. In der Schweiz kann man keine Nikotinpatronen kaufen, selbst nicht in einer Apotheke.
    Die Risiken für die Gesundheit sind jenen der traditionellen Zigaretten einigermassen ähnlich. Auch wenn Langzeitstudien noch nicht vorhanden sind, in mehreren Tests wurden Stoffe nachgewiesen, die Krebserregend sein können, und in jedem Falle nimmt der Raucher Nikotin auf. Und trotzdem ist die E-Zigarette weniger gesundheitsschädigend als die traditionelle, weil das elektronische Modell kein Kohlenmonoxid oder Formaldehyd absondert. Nun kommt die E-Zigarette wohl ohne Rauch aus und trotzdem ist sie in vielen öffentlichen Räumen nicht willkommen, vielmehr sogar verboten. Zum Beispiel auf Bahnhöfen. Ebenso unschlüssig in der Handhabung sind sich viele Fluglinien. In vielen Airlines ist sind die E-Zigaretten verboten. Nur eine bekannte Billigfluglinie erlaubt den Gebrauch an Bord und verkauft sie auch gleich selbst, allerdings sind es Einweg-Modelle, die ohne Akku auskommen.
    Wer aufhören will mit Rauchen, für den ist die elektronische Zigarette nicht immer richtig. Sie sei ungeignet, sagt die Weltgesundheitsorganisation der UNO. Dagegen existieren allerdings Umfragen und Untersuchungen, in denen viele Personen sagen, sie hätten dank der elektronischen Zigarette mit Rauchen aufhören können.
    Die Ausgaben fürs „elektronische Rauchen“ abzuschätzen, ist schwierig. Am meisten kostet die E-Zigarette als solche.Sie kostet zwischen 50 und 120 Euro. Aber dazu kommen noch weitere Kosten, die man nicht ausser Acht lassen darf. Einmal die Patronen/Depots. Dann sind aber auch Akku und der Verdampfer irgendwann am Ende und müssen ersetzt werden. Wie hoch die Kosten insgesamt sind, ist individuell verschiedenen und hängt natürlich in erster Linie davon ab, wieviele Zigaretten man raucht. Jedenfalls aber dürfte man günstiger weg kommen als beim traditionellen Zigaretten-Konsum.

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  • Der sogenannte E-Commerce, der Handel über das Internet, generiert immer mehr Umsatz. Schon lange werden nicht mehr nur Bücher oder CDs übers World Wide Web bestellt, sondern alle Arten von Produkten und Artikeln. Zum einen verliert zwar die persönliche Kundenbindung an Bedeutung. Auf der anderen Seiten bekommt der Händler Zugriff auf einen Kundenkeis, wie es vor den Zeiten des Internets undenkbar gewesen wäre.
    Einen eigenen Shop zu eröffnen,, wie Lexware Magento Schnittstelle, ist im Zeitalter des Word Wide Webs eine Leichtigkeit. Es gibt diverse Wege, seine eigenen Artikel auf den Markt zu bringen. Abhängig davon, wie umfangreich das Produktesortiment ist und die Anzahl der Kunden, sind Aufwand und Kosten unterschiedlich. Diese Fragen muss man also für sich beantwortet haben. Zum Online Shop als solchem gehört selbstverständlich auch eine Website, auf der die Produkte aufgeführ, vielleicht auf fotografiert und beschrieben sind. Das kann man auf der eigenen schon existierenden Webseite machen, es funktioniert sogar mit einem Blog. Und damit also möglicherweise gratis, allerdings gilt es in diesen Fällen die Terms and Conditions des Anbieters genau zu lesen. Teilweise sind kommerzielle Aktivitäten nicht erlaubt. Wer nur ein paar Artikel im Sortiment hat – wie zum Beispiel ein Musikder, der sein Album anbietet – der kann sich mit Bezahlsystem wie zum Beispiel Paypal behelfen. Diese bieten oft eine Simple Verkaufs-Möglichkeit. In wenigen Schritten kann der Artikel beschrieben werden, die Seite liefert daraufhin den entsprechenden HTML-Code, man braucht diesen bloss noch einzufügen und schon hat man einen „Kaufen“- oder „Warenkorb“-Button. Selbstverständlich gibt es dann aber kein richtiges Auftragsmanagement. Von Buchhaltung ganz zu schweigen.
    Wer höhere Umsätze ins Auge fasst, kann ein Shop-System wählen. Solche Systeme bieten verschiedene Vorlagen, mit denen sich der eigene Online-Shop gestalten lässt. Jedoch ist es eine gute Idee bei Internetagentur Dresden einrichten zu lassen. Verschiedene Zahlungsarten sind ebenfalls implementiert. Der Shop lässt sich einfach über den Browser bedienen und bietet eine Menge von zusätzlichen Funktionen und Dienstleistungen. Zum Teil ist es ¡n diesen Fällen auch möglich, in den Quellcode einzugreifen und den Online-Shop so zu gestalten, dass er auch besondere Bedürfnisse zugeschnitten ist. Das verlangt aber die entsprechenden Kenntnisse in Java-Script und/oder HTML.
    Die Luxusvariante ist natürlich die, bei der man von Grund auf errichtet. Hier wird also alles neu programmiert. Es wird zuerst die entsprechende Domain-Adresse für den Online-Shop registriert und dann auf einem entsprechenden Server gehostet. Bei dieser Option kann nun tatsächlich auf jeden erdenklichen Kundenwunsch reagiert werden, aber es ist gleichzeitig auch die teuerste Variante. Dafür aber bieten solche Lösungen – zumeist zusammen mit einer Software – eine riesige Zahl von Artikeln und Kategorien, ermöglichen die Zahlungen in verschiedenen Währungen, erlauben abweichende Rechnungs- und Lieferadresse, zeigen Statistiken über den Kundenstamm und drucken auch gleich Rechnungen und Lieferscheine aus.
    Zusammengefasst lässt sich sagen: Es ist essentiell, den Online Shop vor der Erstellung gut zu planen. Das Layout sollte den verkauften Produkten entsprechen und in erster Linie reibungslos funktionieren.

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  • So etwas treibt einem den Schweiss auf die Stirn: „Die Harddisk ist nicht formatiert. Wollen Sie formatieren?“ Dabei war doch mit der Festplatte eben noch alles in Ordnung. Es braucht nicht mal eine ungewollte Löschaktion. Es ist auch möglich, dass die Disk defekt ist. Vielleicht ist es einfach eine Ermüdungserscheinung. Eine Festplatte besteht aus mechanischen Teilen, und die halten nicht ewig. Jammern hilft also nicht. Harddisk-Partitionen sind oft wieder herstellbar. Wenn auch nicht ganz vollständig. Abhilfe schafft dabei dasWiederherstellen von Daten von der Festplatte zur Speicherkarte wiederherstellen. Zum einen gibt es Firmen, welche die Festplatte aus dem PC ausbauen und untersuchen.Wenn mechanische Defekte vorliegen ist dies die letzte, aber auch teure Möglichkeit. Eine erste Rettungsaktion können aber viele Nutzer selbst übernehmen. Dafür gibt es entsprechende Software-Programme. Ein solches Programm trägt Namen wie “Disk Recovery“ oder „File Recovery“ Sinngemässes zur Speicherkarte wiederherstellen. Die Software wird installiert und fragt dann nach der Festplatte die wieder hergestellt werden soll. Denn meistens sind Files noch vorhanden. Was der PC hingegen mehr finden kann, ist die Partitionstabelle oder das Fileverzeichnis. Er weiss also nicht mehr, wo er nach einer Datei suchen muss. Dateien werden erst dann wirklich gelöscht, wenn sie überschrieben werden. Abhängig davon, wie die Festplatte unterteilt ist, können die Daten besser oder weniger gut wiederhergestellt werden. Unter NTFS sind die Chancen grösser als unter dem Standard FAT. Der Grund: Bei FAT wird stärker fragmentiert. Wenn einzelne Sektoren des Files überschrieben wurden, ist eine Wiederherstellung unmöglich. Höchstens Textdateien können noch von Hand zusammengefügt werden. Eine andere heikle Frage ist, das Programm für die Datenrettung installiert. das muss auf einer Festplatten-Partition geschehen, die funktioniert. Wenn das nicht möglich ist, dann wird die Festplatte am besten in einem Drittcomputer eingebaut oder an einen solchen Angeschlossen. Das Recovery-Programm wird dann auf Dritt-PC eingerichtet. Wird das Hauptverzeichnis gefunden, kann man die entsprechende Partition wieder herstellen. Falls nicht ist es am einfachsten, zunächst weitere Programme auszuprobieren. Jedes Programm hat eine eigene Arbeitsweise und ist damit möglicherweise fähig, eine Partition der Festplatte oder eine Datei zu finden, die von einer anderen Software nicht entdeckt wurde. Am Einfachsten ist es allerdings, seine Files regelmässig durch einen Backup zu sichern. Sei es auf einer externen Disk oder aber bei einem Anbieter, der Onlinebackups anbietet. Das ist zwar kostenpflichtig, kann aber unter Umständen viel Schweiss und Mühen ersparen. Jetzt auf zur Formatierte Speicherkarte Erholung!

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  • Viele von uns wollen irgendwann einmal im Leben abnehmen. Doch das ist nicht ganz so leicht. Die guten Vorsätze sind da, allein es hapert beim Umsetzen. Die Mehrzahl der Männer und Frauen scheitern bei ihrem Plan. Durchhaltevermögen ist das Grundgebot für Männer und Frauen, welcheeine Gewichtsabnahme möchten. Geschätzt 30 Prozent der Bevölkerung in Europa ist mindestens leicht über dem Idealgewicht. Deshalb ist es auch leicht, mit den Abnehme-Willigen ein bisschen Geld zu machen. Da existieren Kurse, Mittelchen, die Liste ist unendlich lang. Und da vergisst man auch leicht: Wer nach einer gelungenen Diät seinen Teller wieder so füllt wie früher, der wird gleich wieder um ein paar Monate zurückgeworfen. Man bezeichnet das als Jojo-Effekt. Dabei klingt es banal. Gesunde Ernährung und etwas Training verhelfen zum gewünschten Resultat. Mehr Bewegung ist in erster Linie eine Frage des Durchhaltewillens. Beim Essen dagegen muss man sich fragen. Warum esse ich? Weil man Hunger hat oder weil man etwa enttäuscht ist. Und wozu greift man dann? Zur Schokolade oder zum Apfel? Genaues Buchführen über die Essgewohnheiten hilft, sofern man sich nicht selber belügt. Denn Hauptmahlzeiten zählen genau so, jede Süssigkeit, die man sich einfach so noch gönnt. Verschiedene Systeme wie eBalance oder Weightwatchers halten genau fest, wie viel man tatäschlich zu sich nimmt. Aber nur dann, wenn man sich nicht selbst betrügt. Das gleiche gilt beim Sport. Treppe zu steigen statt den Lift zu nehmen, das ist eine Sache. Allerdings ist es bloss die halbe Miete. Wenn der Körper wirklich fett verbrennen soll, ist Laufen noch immer die effektivste Methode. Dabei werden die meisten Kalorien verbrannt (vor Radfahren und Schwimmen). Doch auch Sport und Bewegung bleiben Alibi-Übungen, wenn man es nicht richtig macht. Grundsätzlich gilt: Erst nach einer bestimmten Zeit der Bewegung stellt der Körper von der Verbrennung von Kohlehydraten auf die Verbrennung von Fett um. Dieser Moment ist von Mensch zu Mensch verschieden und kann mal mehr, mal weniger betragen. Das lässt sich zwar genau ermitteln, doch einfacher ist die Grundregel, dass der Körper nach 30 Minuten Sport auf Fettverbrennung umstellt. Wichtig ist dabei, dass man die Belastung gerade am Anfang des Trainings nicht übertreibt. Beim Lauftraining sollte also ein Lauftempo gewählt werden, bei dem man sich mit einem allfälligen Jogging-Partner noch unterhalten kann. Wenn man Seitenstechen bekommt, ist es Zeit, das Tempo zu drosseln. Genau so wichtig wie das Tempo ist die Anzahl Trainings-Einheiten pro Woche. Der Körper braucht Zeit, um sich zwischen den Belastungen zu erholen. Deshalb sind zu Beginn ca. zwei Joggings pro Woche ideal. Vier pro Woche gelten als maximale Frequenz.
    Beide Faktoren, die Umstellung der Ernährung und auch vermehrte Bewegung sind sind eine Frage von Monaten und nicht bloss von Tagen oder Wochen. Sie erfordern einen starken Willen, denn es liegt in der menschlichen Natur, den kurzfristigen Erfolg zu suchen. Das erklärt auch, weshalb wir dazu neigen, den Werbeversprechen zu glauben. Wer ihnen widerstehen kann und sich kurz besinnt, der hat schon halb gewonnen. So gut geht die Gewichtsreduktion!

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  • Warum Buchungssätze?

    Ein jeder Verkäufer kennt sie oder muss sie zu mindestens kennen, um von Erfolg gekrönt und legal seine Firma führen zu können – Buchungssätze Beispiele. Benoetigt werden diese Buchungssaetze für die Erzeugung der Bilanzen einer Unternehmung, desgleichen um einen Überblick über die laufenden Einnahmen und Ausgaben zu haben. Wohl dem, der einen eigenen Buchführer beschäftigen kann und sich nicht darum zu kümmern braucht. Doch wie schaut es in einem “1-Mann-Betrieb” aus. Ein Selbstständiger, dessen Einnahmen gerade so hoch sind, dass er seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Aber bei Weitem durchaus nicht hoch genug um einen Buchhalter oder eine professionelle Firma zu engagieren, die diese Sache für ihn erledigt. Ob man moechte oder nicht muss man sich somit mit den Buchungssätzen auseinandersetzen. Essenziell ist es dabei zu wissen, dass nur Kaufmannner Geschäftsbücher führen müssen. Freiberufler können, müssen aber keine Bücher führen.

    Was sind Buchungssätze?

    Rechnungswesen Buchungssätze Übungen bestaetigen, was ein Betrieb an Einkuenften und Ausgaben hat, seien es Mittelaufnahmen,oder sonstige Schulden und Vermögen aus Umsätzen und Steuerrückzahlungen. Ein schlichter Buchungssatz heisst „Minus an Plus (Soll an Haben)“. Die auf sogenannten T-Konten festgehaltenen Buchungen werden links im Soll und rechtsseitig im Haben gebucht.Durch diese ordnungsgemäße Gegenüberstellung der Vermoegensgegenstaende (Aktiva) und den Verbindlichkeiten ggf. dem Kapitalvermögen (Passiva) eines Unternehmens lässt sich jedweder Geschäftsvorfall im jeweiligen Geschaeftsjahr des Betriebes vollständig belegen und nachvollziehen. Da die Aktiva Aussage darueber gibt, wofür Geld investiert wurde und die Passiva über die Herkunft des investierten Kapital Auskunft gibt, sind Aktiva und Passiva in einer Bilanz immer einheitlich groß!

    Warum ist die Fuehrung der Buecher enorm wichtig?

    Die Fuehrung der Buecher ist ein wichtiger Assistent in der Ermittlung vom Kosten-und Nutzenfaktor einer Ausgabe. Bei der sorgfältigen Geschaeftsbuchfuehrung kann unmittelbar gesehen werden, wo möglicherweise Kostenaufwendungen eingespart werden können oder wo der Kosten-Nutzen-Faktor zu gering ausgefallen ist. Darüber hinaus ist es für steuerliche Fragen ein müheloser Weg nachzuweisen, welche Einkünfte versteuert wurden, um einen Besuch eines ermittelnden Finanzbeamten vorzubeugen. Obendrein ist die regelgemäße Buchführung eine gute Handlungsmöglichkeit, die Kreditwürdigkeit eines Betriebes zu beweisen oder auch um einen guten Gläubigerschutz zu haben.

    Wo kann man das Führen der Geschaeftsbuecher über Buchungssätze erlernen?

    Wer nicht gelernter Kaufmann ist, steht tatsächlich erst einmal vor dem Problem, gar nicht zu wissen, wie ein Buchungssatz auszusehen hat. Deshalb empfiehlt sich, einen entsprechenden Kurs bei der jeweiligen Handelskammer zu absolvieren. Das Web bietet aber kostenlose Software zur Buchhaltung zum Runterladen an, die für den Anfang ausreichend sein sollten, um eine ordnungsgemäße Geschaeftsbuchfuehrung zu bewerkstelligen. GebührenpflichtigeBuchhaltungsprogramme können danach helfen, da diese über viel mehr Eigenschaften verfügen. Wem das dann immer noch alles zu viel Arbeit ist, der sollte seine Fuehrung der Buecher dann lieber auslagern und an eine Buchhaltungsfirma geben, die diese Aufgabe ab ca. 50 € + pro Monat übernimmt.

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  • Zu schnell hat man oft den Löschknopf gedrück. Und im Nu sind wertvolle Files von der Harddisk verbannt. Im dümmsten Fall wird gleich eine ganze Partition der Harddrive für alle Zeiten gelöscht. Schon darum lohnt es sich, die Harddisk in mehrere Partitionen zu unterteilen. In einem solchen Fall hält sich ein allfälliger Schaden wenigstens in Grenzen. Doch selbst in diesem Fall gibt es noch Hoffnung, denn meistens stecken die Files noch irgendwo. Verlorene Daten lassen sich mit etwas Geschickt durch Festplatte Datenrettung wieder finden. Durch das eigentliche Löschen von Files auf dem Computer sind die Files nicht wirklich gelöscht. Stattdessen versteht der Computer den Befehl dergestalt, er solle sämtliche Hinweise auf dieses File ignorieren oder nicht mit ihnen arbeiten. Tatsächlich wurde aber bloss der Verweis entfernt. Der entsprechende Platz der Festplatte wird erst in jenem Moment überschrieben, wenn er unbedingt benötigt wird. Solange lassen sich gelöschte Files wieder finden und auch wiederherstellen.
    Diverse Programme helfen beim Auffinden nach diesen Dateien und sind imstande, diese wieder herzustellen. Oft gibt es gratis Demoversionen. Sie ermöglichen oft das auffinden der Daten, nicht aber deren Wiederherstellung. Das kann nur die Vollversion. Die Dateien Wiederherstellungssoftware wird heruntergeladen und installiert. Sobald dies abgeschlossen ist, braucht man dem Programm nur noch zu sagen, auf welchem Laufwerk gesucht werden muss. Die Suche selbst erfordert oft etwas Geduld. Nach Abschluss der Suche wird eine Liste der Daten angezeigt, die sich filtern lässt. Teilweise wird sogar der richtige Name der Dateien angezeigt, womit es sich ganz leicht auffinden lässt. Falls Suche allerdings ergebnislos bleibt, schwinden die Chancen, die Files doch noch zu retten. Man kann es höchstens mit einem anderen Programm versuchen.
    Wichtig ist dabei, dass im Falle einer gelöschten Partition lediglich die Files gerettet werden können. Das Löschen der Partition selbst lässt sich nicht ungeschehen machen.
    Die beste Lösung hinsichtlich der Datensicherheit ist allerdings der, dass man „Lösch-Unfälle“ vermeidet. Backups vermeiden die aufwändige Suche mittels eines Hilfsprogrammes. Am leichtesten funktioniert das heutzutage mit Online Backups. Das ist zwar kostenpflichtig. Und der erste Backup dauert, je nach Datenvolumen zum Teil sehr lange. Andererseits braucht man keine extra Festplatte. Ausserdem werden die Datensicherungen von alleine ausgeführt und nach dem ersten grossen Backup werden nur noch jene Files abgelegt, die seit der letzten Sicherungskopie verändert wurden. Ein weiterer Vorteil: Je nach Produkt kann man auch von extern auf den Backup zugreifen. Dies ist sehr gut zum wieder löschen von Dateien mit Umschalt + Löschen.

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  • Ein Gegenstand, der aus der Arbeit mit Heimcomputern nicht mehr wegzudenken ist, ist das Headset. Dabei handelt es sich um ein Paar von Kopfhörern mit einem eingebauten Mikrofon. Daher auch die deutsche Bezeichnung “Sprechgarnitur” oder auch “Sprechgeschirr”. Der Computer-Nutzer kann also nicht nur hören, sondern obendrein Position beziehen mit .

    Besonders bei Programmen, die zum Erlernen einer Fremdsprache dienen, ist diese Art von Zubehör ausgesprochen hilfreich, da es sonst ja nur möglich wäre, über das Keyboard Eingaben zu machen und so zwar das schriftliche Benutzen dieser Sprache zu pauken, aber nicht die richtige Aussprache.

    Auch für andere Zwecke ist ein Headset extrem angebracht. So gibt es zum Beispiel viele Spiele, bei denen man sich im Mehrspielermodus mit seinen Teammitgliedern absprechen muss. Dazu helfen bestimmte Programme, die im nebenher so etwas wie eine einrichten, sodass man unmittelbar miteinander sprechen kann.

    Auch sonst kann man ein Headset gebrauchen, um mit anderen zu kommunizieren. Bei vielen IM-Programmen und Chatrooms ist es über eine spezielle Funktion möglich, eine Art Telefongespräch via Internet zu führen. Hierbei erweist sich ein Headset ebenfalls als nützlich.

    Möchte man Dritte nicht mit der Geräuschkulisse aus dem eigenen Computer belästigen, sollte man auf Kopfhörer zurückgreifen. Jedoch handelt es sich dabei meistens um In-Ear-Kopfhörer, die das Ohr schädigen können. Auch die Lautstärke muss man dann über den Computer regeln. Bei Headsets ist das anders, da die meisten eine integrierte separate Lautstärkeregelung besitzen.

    Wem das ständige Hantieren mit dem USB-Kabel, über das das Headset an den PC angeschlossen ist, zu umständlich ist, kann auf Bluetooth-Headsets zurückgreifen. Diese sind zumeist kaum teurer als die USB-Variante, aber dabei sogar noch praktischer.

    Natürlich könnte man sich für all diese Zwecke auch Kopfhörer und ein Mikrofon getrennt zulegen und anschließen. Doch hier kommt ein weiterer des Headsets ins Spiel. Während die Anschaffung eines guten Mikrofons oftmals sehr teuer sein kann, findet man Headsets mit guter bis brillanter Tonqualität schon zu durchaus günstigen Preisen. Auch der Aufwand bei der Anwendung ist viel niedriger: bei einem Headset hat der Anwender beide Hände frei, was bei einem Mikrofon meist nicht der Fall ist. Außerdem kann es bei vielen Mikrofonen passieren, dass sie für eine hohe Aufnahmequalität unmittelbar vor den Benutzer, d.h. zwischen Benutzer und Monitor gestellt werden müssen, was mitunter die Sicht auf den Monitor einschränken kann.

    Auch abseits von Computern können
    Handy Headset große Dienste leisten. Beispielsweise im Auto, wo das Telefonieren nicht gestattet ist, wenn dazu der Hörer in der Hand gehalten werden muss. Hier lassen sich vor allem Bluetooth-Headsets als geeignete Alternative zur Freisprechanlage benutzen. So kann man mit seinem Gesprächspartner telefonieren, ohne den Hörer in der Hand halten zu müssen, und kann dennoch auf den Straßenverkehr Acht geben. Weiterhin ist es auf diese Weise nicht strafbar.

    Man sieht also eindeutig, was für einen beachtlichen Nutzen Headsets heute haben. Ob man einen PC benutzt oder nicht, auch als Ersatz für eine Freisprechanlage im Automobil oder für die standardmäßigen Kopfhörer für den MP3-Player leisten sie meistens ganz hervorragende Dienste.

    headset-test.com

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